Viele E-Learning-Projekte scheitern, weil sie am falschen Problem ansetzen. Ich helfe Unternehmen, Lernprozesse so zu gestalten, dass Mitarbeitende danach tatsächlich anders handeln – schneller produktiv, regelkonform, kompetent.
Drei Bereiche, in denen E-Learning nachweislich wirtschaftlichen Nutzen stiftet – wenn es richtig gemacht wird. Die Entscheidung, ob und wie, treffen wir gemeinsam.
Das Problem: Neue Mitarbeitende binden erfahrene Kollegen, Einarbeitungsqualität schwankt, Wissen geht bei Personalwechsel verloren.
Der Ansatz: Strukturierte Basis-Einarbeitung als E-Learning entlastet Mentoren und schafft einen einheitlichen Wissensstand – ohne die persönliche Begleitung zu ersetzen.
Das Problem: Gesetzliche Schulungspflichten (DSGVO, AGG, Arbeitssicherheit) binden Ressourcen, Nachweise sind lückenhaft, Aktualität schwer sicherzustellen.
Der Ansatz: Digitale Pflichtschulungen mit automatisierter Nachweisführung. Wichtig: Compliance-Verantwortung bleibt beim Unternehmen – E-Learning ist ein Werkzeug, keine Garantie.
Das Problem: Unklare Anforderungen führen zu Fehlinvestitionen. LMS-Auswahl nach Features statt nach Bedarf. Keine Anbindung an Unternehmensziele.
Der Ansatz: Herstellerunabhängige Analyse Ihrer Situation. Manchmal ist die Empfehlung: "Sie brauchen kein LMS" oder "Starten Sie kleiner".
Die meisten E-Learning-Projekte beginnen mit der Frage: "Was müssen wir vermitteln?" Das klingt vernünftig, führt aber systematisch in die falsche Richtung. Denn Wissen, das nicht angewendet wird, ist kein Lernergebnis – es ist Datenmüll.
Lernpsychologisch betrachtet: Menschen ändern ihr Verhalten nicht, weil sie Informationen erhalten haben. Sie ändern es, wenn sie verstehen, warum es relevant ist, wenn sie üben können, und wenn die Anwendung im Arbeitsalltag unterstützt wird.
Ich beginne jedes Projekt mit drei Fragen:
Wenn Sie schnelle Lösungen suchen: Mein Prozess beginnt mit Analyse. Das kostet Zeit, die sich aber mehrfach auszahlt.
Wenn "irgendein E-Learning" reichen soll: Für Alibi-Schulungen, die nur Haken auf Checklisten setzen, bin ich nicht der richtige Ansprechpartner.
Wenn Sie keine internen Ressourcen einbringen können: Gute E-Learnings entstehen nicht im Vakuum. Ich brauche Zugang zu Fachexperten und Entscheidern.
Unternehmen, die Lernen als Investition verstehen – nicht als Kostenstelle. Die wissen, dass gute Einarbeitung, wirksame Compliance und echte Kompetenzentwicklung Wettbewerbsvorteile sind.
Entscheider, die Substanz vor Form stellen – die lieber eine fundierte Einschätzung hören als eine glänzende Präsentation. Die verstehen, dass gute Beratung manchmal bedeutet, Nein zu sagen.
Die Frage „Lohnt sich E-Learning?" lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt von Ihrer Ausgangslage ab: Wie viele Menschen schulen Sie? Wie oft? Wie komplex sind die Inhalte? Wie hoch sind Ihre aktuellen Kosten?
Die folgenden Rechner geben Ihnen eine erste Orientierung. Sie zeigen, wie sich typische Kostenstrukturen unterscheiden – nicht mehr, nicht weniger. Die Zahlen sind Modellrechnungen auf Basis von Durchschnittswerten, keine Prognosen für Ihr konkretes Projekt.
Zur Einordnung: Diese Rechnung basiert auf einer angenommenen Effizienzsteigerung von 40% der Onboarding-Zeit. Dieser Wert stammt aus Studien zu Blended-Learning-Ansätzen (u.a. Brandon Hall Group) und spiegelt Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten wider.
Was die Zahlen nicht zeigen: Den qualitativen Nutzen – einheitliche Wissensbasis, dokumentierte Einarbeitung, Entlastung von Führungskräften. Diese Faktoren sind oft wichtiger als die reinen Kosteneffekte.
Nächster Schritt: In einem kurzen Gespräch können wir prüfen, ob und wie diese Modellrechnung auf Ihre konkrete Situation übertragbar ist.
Lassen Sie uns diese Zahlen gemeinsam einordnen
Unverbindliches Gespräch vereinbarenEin klarer, strukturierter Prozess – damit Sie von Anfang an wissen, was Sie erwartet und wie wir gemeinsam zum Ziel kommen.
Wir besprechen Ihre Anforderungen, analysieren bestehende Prozesse und definieren klare Ziele.
Ich entwickle ein didaktisches Konzept, das zu Ihrer Zielgruppe und Ihren Unternehmenszielen passt.
Die Inhalte werden professionell produziert – interaktiv, ansprechend und auf den Punkt.
Ihr Training wird in Ihr LMS integriert, getestet und bei Bedarf optimiert.
E-Learning scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass Kurse ohne Verständnis für Lernprozesse erstellt werden – und ohne Kenntnis der Organisation, in der sie wirken sollen.
Mein Hintergrund verbindet beides: Wirtschaftspsychologie liefert das Verständnis dafür, wie Menschen in Organisationen lernen und ihr Verhalten ändern. Organisationsentwicklung hilft zu erkennen, welche Rahmenbedingungen Lernen unterstützen – und welche es sabotieren.
Konkret bedeutet das: Ich analysiere nicht nur, was Menschen wissen sollen, sondern auch, was sie davon abhält, es anzuwenden. Oft liegt das Problem nicht im fehlenden Wissen, sondern in Prozessen, Anreizen oder Führungskultur.
Ehrliche Antworten – auch auf die unbequemen Fragen.
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. E-Learning hat hohe Fixkosten (Konzeption, Produktion) und niedrige variable Kosten (jeder weitere Teilnehmer kostet fast nichts). Diese Kostenstruktur macht E-Learning wirtschaftlich, wenn:
Grobe Orientierung: Bei >50 Mitarbeitenden mit regelmäßigem Schulungsbedarf wird es interessant. Bei <30 Personen und einmaligen Themen ist Präsenzschulung oft wirtschaftlicher.
Im Erstgespräch mache ich mit Ihnen eine Überschlagsrechnung für Ihre konkrete Situation – ohne Verpflichtung. Manchmal ist das Ergebnis: "Lohnt sich für Sie nicht."
Der wichtigste Unterschied: Gute E-Learnings sind für Verhaltensänderung konzipiert, schlechte für Informationsablage.
Konkret bedeutet das:
Das Problem: Viele E-Learnings sind digitalisierte PowerPoints mit Quiz. Das sieht nach Lernen aus, ist aber meistens nur Durchklicken.
Wichtige Klarstellung: E-Learning ist ein Werkzeug zur Schulungsdurchführung – keine Compliance-Garantie. Die rechtliche Verantwortung für die Einhaltung von Vorschriften liegt immer beim Unternehmen.
Was E-Learning zur Compliance beiträgt:
Kritischer Hinweis: Fertige Compliance-Kurse von Drittanbietern müssen Sie selbst auf Passgenauigkeit für Ihre spezifische Situation prüfen. "Zertifiziert" bedeutet nicht automatisch "rechtskonform für Ihr Unternehmen".
Ein LMS ist dann sinnvoll, wenn Sie:
Falls Sie noch kein LMS haben: Ich berate Sie herstellerunabhängig bei der Auswahl des passenden Systems und begleite die Implementierung. Dabei berücksichtige ich Ihre IT-Infrastruktur, Budget und zukünftige Anforderungen.
Falls Sie bereits ein LMS haben: Meine Kurse werden im SCORM-Standard entwickelt und laufen auf allen gängigen Plattformen (Moodle, SAP SuccessFactors, TalentLMS, etc.).
💡 Für den Start: Sie können auch ohne LMS beginnen. Kurse lassen sich zunächst als eigenständige Web-Anwendung bereitstellen oder über einfache Cloud-Lösungen teilen.
Die Entwicklungsdauer hängt von Umfang, Komplexität und Interaktivitätsgrad ab:
Der typische Projektablauf umfasst:
Bereits in der kostenlosen Erstberatung gebe ich Ihnen eine konkrete Zeitschätzung für Ihr Projekt.
Auf jeden Fall! Vorhandene Materialien sind eine wertvolle Grundlage und sparen Zeit und Kosten:
Der Mehrwert der professionellen Aufbereitung: Ich analysiere die Materialien, identifiziere Lücken, strukturiere die Inhalte nach didaktischen Prinzipien und reichere sie mit aktivierenden Elementen an. So wird aus statischen Unterlagen ein lebendiges, wirksames Lernerlebnis.
Praxis-Tipp: Schicken Sie mir Ihre Materialien bereits vor der Erstberatung zu – so kann ich Ihnen direkt konkrete Vorschläge machen, wie wir diese optimal nutzen können.
Wirksamkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis durchdachter Konzeption:
1. Wissenschaftlich fundierte Didaktik:
2. Interaktive Elemente:
3. Lernerfolgskontrolle:
4. Kontinuierliche Optimierung:
💡 Langfristige Begleitung: Auf Wunsch unterstütze ich Sie auch nach dem Launch bei der Auswertung der Lerndaten und der kontinuierlichen Verbesserung Ihrer Trainings.
Die Investition in E-Learning bewegt sich typischerweise zwischen dem niedrigen vierstelligen bis zum mittleren fünfstelligen Bereich – abhängig von Umfang, Komplexität und Ihren Anforderungen.
Entscheidend ist: Sie müssen wissen, was Sie wirklich brauchen. Nur so vermeiden Sie unnötige Kosten, Zeitverlust und strukturellen Aufwand. Eine fundierte Beratung zahlt sich mehrfach aus.
Schätzen Sie Ihre Situation ein und erhalten Sie eine erste Kostenorientierung:
💡 Kostenlose Erstberatung nutzen: In einem unverbindlichen Gespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Situation und identifizieren, wo E-Learning den größten Mehrwert für Sie bringt. Sie erhalten eine realistische Kosteneinschätzung und konkrete Handlungsempfehlungen – ohne versteckte Kosten oder Verpflichtungen. So können Sie fundiert entscheiden und vermeiden teure Fehlentscheidungen.
Bevor Sie entscheiden, ob E-Learning für Sie sinnvoll ist, lohnt sich ein kurzes Gespräch. 30 Minuten, in denen wir Ihre Situation einordnen – danach wissen Sie mehr, egal wie Sie sich entscheiden.
Kein Verkaufsgespräch. Keine versteckten Kosten. Manchmal ist das Ergebnis: "Für Sie ist Präsenzschulung besser."
Wählen Sie einen passenden Termin für ein unverbindliches 30-minütiges Erstgespräch.
In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam, ob und wie E-Learning für Ihre spezifische Situation sinnvoll ist – offen, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.
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